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Ortung und Nebeln

Kanalortung und Nebelprüfung

Oft ist die genaue Lage von Kanälen und Kanalbauwerken dem Betreiber unbekannt. Die existierenden Planungsunterlagen sind häufig ungenau, weil die Ausführung von der Planung abweicht. Umbaumaßnahmen oder die Umstellung von einem Misch- auf ein Trennsystem sind oft nicht dokumentiert, ein Revisionsschacht wurde nachträglich überbaut oder überdeckt. Mithilfe eines Ortungsgerätes lässt sich die exakte Lage und Tiefe des Kanals oder von Kanalbauwerken feststellen – ohne Bodenaufbruch, Suchgräben oder Baggerarbeiten.

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Nebelprüfung

Für die Feststellung von Fehlanschlüssen in getrennten Abwassersystemen werden Nebeluntersuchungen durchgeführt. Dabei wird künstlicher Nebel in den Schmutzwasserkanal eingeleitet und überprüft, an welchen Stellen er aufsteigt. Wird der Nebel an Dachentlüftungen, Dachrinnen, Hofabläufen und Entwässerungsrinnen sichtbar, liegen Fehlanschlüsse vor. Der Nebel ist absolut unschädlich.

Auf die gleiche Weise lassen sich auch Undichtigkeiten in Kanal-Entlüftungssystemen orten, die in der Regel mit Geruchsbelästigungen verbunden sind. Ebenso kann zum Beispiel in Deichanlagen die Ausbreitung der Gänge sichtbar gemacht werden, die Bisamratten dort hineingegraben haben.

Kanalortung

Bei vorhandenen, aber unbekannten Abzweigen oder Einläufen kann durch Färbung des Abwassers eine Zuordnung erfolgen. Das verwendete Färbungsmittel (Uranin) ist ungiftig und biologisch unbedenklich. Ebenso können Schadstellen, Zuläufe oder Abzweige punktgenau mittels Ortungsgerät lokalisiert werden. Beim nachträglichem Anschluss von Objekten an bestehende Abwassersysteme kann so oftmals ein unnötiger Such- und Arbeitsaufwand vermieden werden.

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